Frust für radeberger Kamerad_innen

Simon Richter Transparent 29.09.11Nach Bekanntwerden einer angemeldeten Mahnwache „Bombenterror gegen Libyen stoppen“ von Radeberger NPD-Stadtrat Simon Richter am 29. September, formte sich schnell kreativer Protest. So wurde schon gegen Mittag der gesamte Marktplatz mit Antifaplakaten dekoriert um es den stolzen Deutschen so gemütlich wie möglich zu machen. Leider fühlten sich die Faschist_innen von so viel entgegengebrachter Nächstenliebe überfordert und rissen die Plakate wenig später wieder herunter. Unglaublich enttäuscht trafen eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung die ersten Antifaschist_innen ein, welche sich von dieser Zurückweisung jedoch nicht entmutigen ließen. Schnell wurden aus dem Rathaus sämtliche Mülltonnen herausgebracht und wiederum dekorativ als Entsorgungsmöglichkeit für die verteilte braune Propaganda aufgestellt. (mehr…)

Damals wie heute: Nieder mit dem deutschen Volke!

Neonazis wollen am 17. Juni in Dresden die „Volksaufstände“ von 1953 für ihre Zwecke in Dresdner Tradition umdeuten und unter dem Motto „Damals wie heute: Nationale Souveränität statt Fremdbestimmung!“ gegen eine angebliche „europäische Herrschaft“ über die BRD demonstrieren.

Schon seit circa 2001 versuchen Dresdner Neonazis um den „Aktionskreis 17. Juni 1953“ dieses Datum als einen Tag des „deutschen Volkes“ zu feiern und die Ziele der Aufstände, freie Wahlen, Erhöhung des Lebensstandards und Abbau der Grenzen (zwischen BRD und DDR), zu vereinnahmen, letztes Jahr konnten sie unter dem Slogan „Damals wie heute: Alle Macht dem Volke!“ mit rund 100 Personen fast ungestört durch die Altstadt marschieren, was allerdings nur durch das harte Durchgreifen der Polizei gegen antifaschistische Aktivist_innen ermöglicht werden konnte. Gerade nach den Desastern am 16. Oktober in Leipzig und 19. Februar in Dresden für die Neofaschist_innen, versuchen die sächsische NPD und „Freie Kräfte“ diesen Tag als neuen Höhepunkt des rechtsradikalen Demojahres zu etablieren. Dieses Jahr wurde auch erstmals landesweit anstatt nur in Dresden und Umland mobilisiert, weshalb mit einer größeren Anzahl der Demoteilnehmenden zu rechnen ist. Im antieuropäischen Trend mitschwimmend, nutzen sie diesen Gedenkmarsch auch, um gegen die EU und finanzielle Hilfen für krisengeschwächte Länder zu hetzen. „Der deutsche Steuerzahler wird gezwungen, ein Moloch zu finanzieren, der unser Land wirtschaftlich, kulturell und geistig immer weiter aushöhlt,“1, ist dazu bei widerstand.info im Aufruf zu lesen. Damit ist als neue Ursache des „Volkstodes“ und allen Übels die EU identifiziert worden, wobei hier auch noch die historische Analogie zur Sowjet Union gefunden sein soll, sodass diese Aktion tatsächlich eine angebliche Verbindung zum historischen Ereignis zu bekommen scheint.
Deshalb heißt es, kommenden Freitag den Neonazis mit ihren menschenverachtenden Inhalten kreativ entgegentreten: bestenfalls den Aufmarsch verhindern, auf jeden Fall stören! Dabei kommt es auf jede einzelne Person an, wie sie agieren möchte; es sind jedoch bereits Kundgebungen von einem breiten Bündnis aus antifaschistischen Gruppen, Gewerkschaften und Parteien organisiert. Zu hoffen bleibt, dass sich dabei kritisch mit dem Volksbegriff und seiner Bedeutung für nationalistische, rassistische und (sozial-)chauvinistische Ideologien auseinander gesetzt wird und somit inhaltlich nicht die Reden von zehn Jahren antifaschistischem Engagements wiederholt werden, wie es bei den vergangenen Blockaden, bei denen ein großes Bündnis involviert war, oft der Fall war.
Die Route der Neofaschist_innen soll am Postplatz bei dem Denkmal für den Aufstand von 1953 um 18 Uhr beginnen.

Seid viele und seid bunt! Überlasst den Neonazis nicht die Straße, nicht in Dresden und jedem anderen Ort, weder am 17. Juni, noch an jedem anderen Tag!

Website des Bündnisses: https://dresden1706.noblogs.org/

1 http://www.widerstand.info/9985/17-06-2011-demonstration-dresden/

Nazis Blockieren! Heraus und auf nach Dresden!

Dresden-NazifreiDie endgültige Route der Nazis für morgen ist nun offiziell. Diese hätte für sie jedoch kaum ungünstiger ausfallen können. Sie zeigt absolut nicht die repräsentative Route, auf die sich die Nazis mit den Behörden geeinigt haben und im Vergleich mit dem Szenario eines Aufmarsches in Dresden-Ost (Prohlis, Reick) ist diese Route auch nicht all zu lang. Wie mehrere Quellen übereinstimmend berichten, sammeln sich die Nazis um 15 Uhr am Hauptbahnhof und laufen dann durch das hauptsächlich alternativ geprägte Studentenviertel. Hauptbahnhof (Bayrische Straße) – Strehlener Straße – Ackermannstraße – Zellescher Weg – Fritz-Löffler-Straße – Hauptbahnhof.
Die Studenten nehmen die Herausforderung an und werden mit vielen weiteren Menschen dafür sorgen, dass der geplante Fackelmarsch zum Desaster wird. Es wird weiterhin zur angemeldeten Kundgebung an der Hochschulstraße, direkt vor der Hochschule für Technik und Wirtschaft mobilisiert. Das Verbot unsere Kundgebung ist uns egal! Prostest in Sicht- und Hörweite ist legitim und gerade in Dresden unglaublich wichtig. Der Fackelmarsch der Nazis lebt von den Elementen Licht und Stille – nehmen wir Ihnen dieses Ereignis! Wir rufen gemeinsam mit dem Bündnis “Nazifrei – Dresden stellt sich quer!” unter dem Motto “Nicht lange fackeln!” dazu auf, den geschichtsverdrehenden Naziaufzug zu stören!

Auch der Mahngang „Täterspuren“ wird trotz Verbot des OVG Bautzens stattfinden!! Er wird wie geplant um 11 Uhr am Comeniusplatz starten, durch die Altstadt führen und voraussichtlich gegen 13.30 Uhr am Hauptbahnhof enden.

Des Weiteren richtet das Bündnis am UFA Kino (Kristallpalast) ab 14 Uhr einen Infopunkt ein, der auch als erster Anlaufpunkt für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Menschenkette dienen soll. Das Ziel ist es, möglichst vielen Menschen eine Teilnahme an Protesten in Hör- und Sichtweite zu ermöglichen.

Karte für den Mahngang Täterspuren:
hier
Karte der Naziroute für den 13. Februar:
hier
WAP-Handy-Ticker:
www.wap.dresden-nazifrei.com
Twitter:
www.twitter.com/dd_nazifrei
Aktionsradio:
UKW:98,4 & 99,3 (Coloradio)
13.2. ab 12 Uhr
19.2. ab 12 Uhr
Stream:www.coloradio.org
Infotelefon:
0351 41 88 99 70
Sanitelefon:
0177 5199242
Ermittlungsausschuss:
0351 89 960

Haltet euch auf dem laufenden bei:

dresden-nazifrei.com
no-pasaran.mobi
dresden1302.noblogs.org

Eingesendet: PM Bürgerinitiative „Gegen das Vergessen“ – Matinee im Bürgerhaus Radeberg

Die Radeberger Bürgerinitiative „Gegen das Vergessen“ führt ihre erste
öffentliche Veranstaltung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des
Nationalsozialismus durch. Sie findet statt am

Sonnabend, dem 29. Januar 2011, Beginn 11:00 Uhr, Einlass ab 10.30 Uhr, Ende ca. 13:00 Uhr.

Im Jahr 2010 erlebte die Radeberger Öffentlichkeit Ereignisse, die
nachdenklich stimmen sollten. Störung des Festumzuges zum Bierstadtfest,
Gewalttätigkeiten von Neonazis, antijüdische und demokratiefeindliche
Schmierereien.
Im Kontrast dazu Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern der Pestalozzi-Mittelschule, die Gedenkveranstaltung am Humboldt-Gymnasium und an der Gedenktafel für Charlotte Freche und Joseph-Paulin Michel am 29. April, die Anti-Nazi-Demonstration der über 300 Radebergerinnen und Radeberger mit Teilnehmern aus den Nachbarorten.

So zeigte das vergangene Jahr, wie wichtig lebendige Erinnerung ist. Wo sie verlorengeht, droht sich Geschichte zu wiederholen.

Für eine lebendige und für unser gegenwärtiges Leben hilfreiche Erinnerung und Kultur will die Bürgerinitiative in Radeberg und Umgebung wirken und präsentiert diese Matinee mit einer Podiumsdiskussion und Klezmermusik. Das interessierte Publikum wird ausdrücklich zur aktiven Teilnahme eingeladen.

Die Bürgerinitiative „Gegen das Vergessen“, Radeberg

Dresden 2011: No Pasaran

Dresden-NazifreiDer Startschuss ist gefallen: seit einigen Tagen haben die Bündnisse „Dresden-Nazifrei“ und „No Pasaran“ ihre neue Kampagne „Dresden 2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!“ gestartet und ihre Aufrufe veröffentlicht. Denn auch für Februar 2011 planen die Neonazis ihr größtes Aufmarschevent in Dresden fortzusetzen. Ziel der beiden Bündnisse ist es, durch Blockaden, dies zu verhindern und mit dem so genannten Opfermythos sowie der reaktionären Dresdner Gedenkkultur aufzuräumen. Gemeinsam blockieren!

Etwas ungläubig schrieb die Dresdner Tagespresse über die Unterzeichner von Dresden-Nazifrei: da hätten selbst die Toten Hosen und die Beatsteaks unterzeichnet. Nicht nur das, es gibt auch ein schönes Zitat von Bela B.:

»Blockieren wir die Blockköpfe. Es bleibt ein unerträglicher Zustand, dass wieder Nazis durch Dresden marschieren wollen. Wenn die Politik sie nicht stoppt, stoppen wir sie mit unseren Mitteln. Sitzblockaden muss es geben, bis der Aufmarsch Geschichte ist!« (Bela B., Sänger und Schlagzeuger der Band Die Ärzte)

Schnell musste sich auch Oberbürgermeisterin Helma Orosz zum Thema äußern, auch wenn sie vielleicht lieber selbst den Zeitpunkt gewählt hätte um ihrerseits mit großer Geste ihre Pläne zu präsentieren: Man wolle die Menschenkette nun auch da machen, wo die Nazis sind, sprich: sicherheitshalber auf beiden Elbseiten. Da zeigt sich, dass das Bündnis bereits erreicht hat, dass die OB in die Pflicht gerät, auch ihren Teil zur Verhinderung der Naziaufmärsche beizutragen.

Wichtige Infos und Material:
Antifa-Bündnis „No Pasarán!“: Aufruf [PDF] | Material | Anreise
Bündnis „Dresden Nazifrei!“: Aufruf | Material | Blockaden

DD: Rechte Übergriffe am Wochenende

Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilte, kam es am vergangenen Wochenende in Dresden zu zwei Übergriffen durch Nazis. So griff in der Nacht auf Samstag eine Gruppe von vier bis fünf Männern im Hechtviertel zwei Pärchen an, nachdem diese eine Bar in der Helgolandstraße verlassen hatten. Dabei wurden zwei der Opfer leicht verletzt, die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.

Wenige Stunden später versammelten sich nach Polizeiangaben auf dem Striezelmarkt etwa 25 Personen aus dem rechten Spektrum. Sie entrollten ein Spruchband und stellten zwei Holzkreuze auf. Nach dem Eintreffen der Polizei, löste sich die Gruppe auf und entfernte sich in unterschiedliche Richtungen.

In den frühen Abendstunden nahmen Beamte schließlich drei junge Männer fest, die in der Innenstadt randaliert und einen 38jährigen Passanten angegriffen hatten. Zuvor waren die drei Männer im Alter von 18, 18 und 21 Jahren Zeugen in einer Straßenbahn aufgefallen, als sie mehrfach rechte Parolen skandiert hatten.

Quelle: Alternative Dresden News

Limbach-Oberfrohna: Wenn es die Punks nicht geben würde…

Limbach-OberfrohnaNachdem vor gut einer Woche das Vereinsgebäude des alternativen Vereins „Soziale und Politische Bildungsvereinigung Limbach-Oberfrohna“ von Neonazis mit Brandsätzen angegriffen wurde, beteiligten sich gestern 160 Menschen in Limbach-Oberfrohna an einer Demo die sich gegen neonazistische Gewalt wendete.

Die letzte Demo in Limbach-Oberfrohna liegt ein knappes dreiviertel Jahr zurück, damals ging man auch gegen rechte Gewalt auf die Straße. Der Verein „Soziale und Politische Bildungsvereinigung“ wurde vor einigen Jahren als Antwort auf ständig steigende neonazistische Aktivitäten gegründet.

Nach dem Brandanschlag erfuhr man viel in den regionalen und überregionalen Medien über die Verhältnisse vor Ort. Dass diese Zustände nicht erst seit gestern herrschen kommt jetzt manchmal zur Sprache, zu groß ist das Erschrecken über deutsche Normalität.

Limbach-Oberfrohna ist eine normale Stadt, nicht besonders auffällig tönte es noch vor kurzen von der Polizei. Besondere Auffälligkeiten in Bezug auf eine Rechte Szene gäbe es nicht. Die ausufernde Gewalt gegen alternative und linke Jugendliche wurden als alltägliche unpolitische Schlägereien von den Verantwortlichen in der Stadt dargestellt. Laut Oberbürgermeister müssen die Jugendlichen nur mal miteinander reden.

Was ist hier eigentlich los? (mehr…)

Proteste gegen Großen Zapfenstreich

Großer ZapfenstreichIn Dresden findet seit gestern eine Kommandeurstagung der Bundeswehr im Hotel Westin Bellevue statt. Hintergrund ist die Umstrukturierung der Bundeswehr zu einer Berufsarmee mit dem Fokus auf Auslandseinsätze an Kriegsschauplätzen in der ganzen Welt. Nach den Protesten beim Großen Zapfenstreich vor vier Jahren auf dem Dresdner Altmarkt, fand das militärisch-religiöse Ritual in diesem Jahr fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit an den Elbwiesen statt.
Bei nasskaltem Novemberwetter versammelten sich am gestrigen Abend am Königsufer neben Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) zahlreiche Persönlichkeiten aus Militär und Politik und verfolgten einen Großen Zapfenstreich. Anlass für das höchste Zeremoniell der Bundeswehr vor historischer Altstadtkulisse waren „20 Jahre Armee der Einheit“. Während der gespenstischen Zeremonie versuchten etliche Menschen die Veranstaltung mit Sprechchören und Trillerpfeifen zu stören. Minutenlang ertönte aus einem Lautsprecherwagen die Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast vom 18. Februar 1943. Inzwischen hat die Polizei gegen einige der Störerinnen und Störer Ermittlungen aufgenommen. (mehr…)

PM – Gemeinsamer Internetauftritt des Libertären Netzwerks Dresden

Liebe Freunde/ Freundinnen,

nach 2,5 Jahren Zusammenarbeit haben sich die verschieden Gruppen und AKs des Libertären Netzwerks Dresden nun auch zu einem gemeinsamen Internetauftritt entschlossen. Dieser beinhaltet nicht nur die schon vorhandenen Dokumentationen und inhaltlichen Arbeiten der einzelnen Gruppen, sondern auch gemeinsame Aufrufe, Downloads und eine Rubrik mit inhaltlichen Artikeln einzelner Verfasser*innen aus dem Netzwerk.

Ihr erreicht die neue Website unter libertaeres-netzwerk.info, über Verlinkungen würden wir uns freuen. Feedback und Anfragen könnt ihr weiterhin wie gewohnt an linetdd@riseup.net senden.

MaG,
Libertäres Netzwerk Dresden

Leipzig: Rassistischer Mord?

LeipzigAm Sonntagmorgen wurde der 19 Jährige Iraker Kamal K. vor dem Leipziger Hauptbahnhof von zwei Männern ermordet. Die Täter Daniel K. (28) und Marcus E. (32) hielten sich in der Parkanlage vor dem Bahnhof auf, als Kamal, eine Freundin von ihm und eine weitere Person die Anlage durchquerten. Daniel K. und Marcus E. begannen daraufhin die Gruppe zu beschimpfen. Bei der Auseinandersetzung stürzten sich beide auf Kamal, welcher kurz darauf mit einer tiefen Schnittwunde im Bauch zusammenbrach. Beide Täter wurden erst in diesem Jahr aus dem Gefängnis entlassen. Dort saßen sie wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung ein. Beide Männer wurden nun dem Haftrichter vorgeführt. Dazu schreibt die LVZ:

„Das Tatmotiv sei nach wie vor unklar, sagte Ricardo Schulz, Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, am Montagabend. Die Ermittlungen würden weiter in alle Richtungen laufen. Dies betrifft auch Vermutungen, die Messerattacke der beiden Männer auf den jungen Iraker könnte ausländerfeindliche Hintergründe haben. „Wir haben dafür bisher keine Anhaltspunkte“, sagte Schulz. Die beiden Beschuldigten haben sich zum Tatvorwurf bisher nicht geäußert.“

Allerdings, so die LVZ, sei einer der beiden Männer bereits vor ein paar Jahren wegen rechtsextremer Tätigkeiten aufgefallen. Zudem trug einer der beiden Männer bei der Festnahme einen Pullover über dem Gesicht mit der Aufschrift: „Kick off Antifascism“. (Fotos: bild.de)

Unklar ist bis jetzt jedoch, ob sich Täter und Opfer im Vorfeld bereits kannten, denn auch Kamal K. ist wegen Körperverletzung aktenkundig gewesen.

Dass es sich bei diesem Mord um ein rassistisches Motiv handelt und nicht um private Streitereien wird zu beweisen sein, die Fakten sprechen aber dafür.

Quelle: Indymedia




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